Wie Thanos‘ Comic-Ursprünge erklären, warum er der schlimmste Albtraum der Avengers ist

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Die Trennung im Bürgerkrieg schien endgültig. Cap und Tony gingen sich gegenseitig an die Gurgel. Es sah so aus, als wären die Avengers am Ende. Aber der Trailer zu „Infinity War“ zerstörte diese Illusion. Eine neue Bedrohung droht. Eines, das nicht nur die Erde ins Visier nimmt. Es zielt auf die Galaxie.

Betreten Sie Thanos.

Er ist nicht nur ein großer Bösewicht. Er ist eine kosmische Horrorgeschichte, eingehüllt in lila Haut. Warum ist er so furchteinflößend? Die Antwort liegt nicht allein im MCU. Es steht in den Comics. Konkret: Silver Surfer: Die Wiedergeburt von Thanos.

In den Comics ist Thanos ein Titan-Halbgott. Er ist vom Tod besessen. Er ist schon einmal gestorben. Die Göttin des Todes ließ ihn wieder auferstehen. Ihr Ziel? Um Leben und Tod im gesamten Universum in Einklang zu bringen. Thanos‘ Lösung? Sammle die Infinity-Steine.

Die Kraft der Infinity-Steine

Die Steine sind der Schlüssel zu seinem Plan. In den Filmen sind es der Tesserakt (Weltraum), Lokis Zepter (Geist), der Äther (Realität), die Kugel (Macht), die Kugel der Macht in Guardians of the Galaxy und der Gedankenstein in Vision.

In den Comics sind sie ähnlich, aber unterschiedlich. Sie enthalten unendliche Kraft. Deshalb werden sie Infinity Stones genannt.

Ein Stein? Gefährlich. Zwei? Katastrophal. Alle sechs? Realitätsverzerrung.

Thanos wird nur durch seine Vorstellungskraft eingeschränkt. In The Rebirth of Thanos liest sich sein Streben, sie zu sammeln, wie Episoden von The Twilight Zone. Der Trailer zeigt, wie er sie nimmt. Er reißt Vision einen aus dem Kopf. Er lässt in Sekundenschnelle zwei davon in seinen Handschuh stecken. In den Comics bekommt er sie alle.

Der Schnappschuss, der alles verändert

Der entscheidende Moment kommt 1991 in „The Infinity Gauntlet“. Geschrieben von Jim Starlin. Gezeichnet von George Perez und Ron Lim.

Thanos versucht, die Göttin des Todes zu beeindrucken. Er trägt den Handschuh. Er schnippt mit den Fingern.

Das halbe Universum verschwindet.

Es gleicht die Waage aus. Es ist genau das, was die Göttin wollte. Aber sie ist nicht beeindruckt. Sie will mehr.

Thanos muss sich weiter beweisen. Die überlebenden Helden bemerken das Ungleichgewicht. Der Silver Surfer führt den Angriff an. Er ist nicht im MCU. Adam Warlock auch nicht, obwohl Guardians Vol. 2 deutete auf ihn hin. Doktor Strange ist da, obwohl er später in der Zeitleiste eintrifft.

Sie bündeln ihre Kräfte. Jeder Held, der die Säuberung überlebt hat. Sie wollen ihn aufhalten. Thanos glaubt, dass er das Herz des Todes gewinnen wird, wenn er sie besiegt.

Der Preis des Sieges

Die Comics sind brutal. Thanos ist nicht aufzuhalten.

Das Genick von Captain America ist gebrochen. Iron Man wird enthauptet. Hulk gerät in Vergessenheit. Drax wird zerstört. Spider-Man stirbt. Wolverines Knochen verwandeln sich in Gummi. Er wird zum Sterben zurückgelassen.

Es gibt keine Hoffnung.

Schließlich finden die Helden einen Weg, zu gewinnen. Aber nicht einfach. Nicht ohne Kosten.

Für Infinity War bedeutet dies, dass eine Niederlage wahrscheinlich ist. Der Film ist Teil eins. Ein Zyklus. Wir sollten damit rechnen, dass die Helden verlieren. Thanos schnippt mit den Fingern. Der Bildschirm wird schwarz.

Das ist die Bedrohung. Hybris ist seine einzige Schwäche. Aber wer wird das rechtzeitig erkennen?

Der erste Hinweis

Thanos erschien erstmals in The Avengers (2012). Ein Berater warnte ihn. Menschen sind keine Feiglinge. Sie sind widerspenstig. Sie anzufechten bedeutet, den Tod zu verurteilen.

Thanos lächelte. Er hatte bereits eine Aufgabe vom Tod.

Die Bühne ist bereitet. Die Steine ​​sammeln sich. Der Schnappschuss kommt.

Für mehr Kontext zu den Steinen hören Sie sich den Podcast des Autors mit Holly Frey von Stuff You Missed in History Class an.

„Sie herauszufordern bedeutet, den Tod zu verurteilen.“

Diese Zeile aus dem ersten Film fühlt sich jetzt wie ein Versprechen an. Thanos kommt. Und er ist nicht allein.