додому Unterhaltung Spiele & Freizeit Das verlorene Spiel der Pyramiden: Wie eine Pyramide der Roten Snooker erfand

Das verlorene Spiel der Pyramiden: Wie eine Pyramide der Roten Snooker erfand

Es sieht aus wie eine Geometriestunde. Es spielt sich wie Kopfschmerzen ab.

Pyramids ist ein britisches Taschenbillardspiel, das aus der lockeren Kneipenkultur weitgehend verschwunden ist, aber dennoch die DNA des modernen Snookers in sich trägt. Der Aufbau ist unterschiedlich. Fünfzehn rote Kugeln liegen in Pyramidenform auf dem Tisch. Das ist das gesamte Spielbrett.

Sie schießen mit einem weißen Spielball auf die Roten. Das Ziel ist einfach. Stecken Sie die roten Kugeln in die Tasche. Für jede versenkte Kugel gibt es einen Punkt. Der Spieler mit der höchsten Punktzahl am Ende gewinnt.

Aber es gibt eine Strafe. Ein steiler.

Wenn Sie die weiße Spielkugel versenken, verlieren Sie einen Punkt. Außerdem müssen Sie eine der roten Kugeln wieder an ihre Position bringen. Das Gleiche passiert, wenn es Ihnen überhaupt nicht gelingt, einen roten Ball zu treffen. Du verlierst einen Punkt. Du erkennst das Rot neu. Es verwandelt das Spiel in einen Drahtseilakt. Du versuchst nicht nur zu punkten. Sie versuchen, nicht an Boden zu verlieren.

Warum Pyramiden in der Geschichte des Billards wichtig sind

Sie fragen sich vielleicht, warum sich irgendjemand für ein nicht mehr existierendes Spiel interessiert. Die Antwort liegt in der Abstammung des Queue-Sports.

Pyramids gilt weithin als der direkte Vorläufer des Snookers. Die Regeln bildeten den Rahmen für die komplexen Sicherheitsspiel- und Punktesysteme, die das moderne Spiel definieren. Ohne die Pyramidenstruktur und ihre spezifischen Foulbedingungen würde Snooker heute ganz anders aussehen.

Wie Pyramids gespielt wird

Die Mechanik ist in ihrer Einfachheit brutal.

Ein Spieler schießt, bis es ihm nicht gelingt, einen Ball einzustecken. Sobald dies geschieht, endet die Runde. Der Gegner tritt dann vor. Sie beginnen ihren Schuss dort, wo die Spielkugel zur Ruhe gekommen ist. Das ist der Schlüssel. Sie setzen den Spielball nicht neu. Sie arbeiten mit einer schlechten Stellung oder versehentlichen Sicherheitsspielen.

Dadurch entsteht ein Strom aggressiver Offensive, gefolgt von einer erzwungenen Verteidigung. Es ist chaotisch.

Mit welchem ​​Spiel ist es verwandt?

Pyramids ist kein Cousin von Pool. Es ist kein Pendant zum Karambol-Billard. Es ist das übergeordnete Spiel von Snooker.

Die Pyramidenformation der Roten war der Vorläufer des beim Snooker verwendeten Dreiecksgestells, obwohl die Regeln für Fouls und Respotting in Pyramiden strenger waren. Der Verlust von einem Punkt für einen Fehlschuss oder einen Scratch (Einstecken der Spielkugel) spiegelt die Foulpunkte beim Snooker wider, wo Sicherheit und Position genauso wichtig sind wie das Einlochen.

Warum sind die Pyramiden verschwunden?

Es ist nicht ausgestorben, weil es langweilig war. Es ist wahrscheinlich verblasst, weil Snooker mehr strategische Tiefe bot. Als sich das Spiel weiterentwickelte, ersetzte das Dreiecksgestell die Pyramide. Die Regeln verlagerten sich von der einfachen Punkteakkumulation zu einem differenzierteren System aus Farbpunkten und Pausen.

Pyramids blieb ein Nischenspiel. Eine historische Kuriosität.

Man findet es immer noch in alten Billardhandbüchern erwähnt. Es befindet sich in den Archiven der britischen Pub-Kultur. Eine Erinnerung daran, dass es vor dem grünen Schirm der World Snooker Tour-Events Pyramiden aus roten Bällen gab und die Spieler mit jedem Schlag ihre Punkte riskierten.

Das Spiel ist weg. Die Struktur bleibt im Schatten des modernen Sports.

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